Ibiza private boat charter
Ab €680 / Tag

Private Bootscharter Ibiza

94 Boote aus unserer Partnerflotte — vom 22-ft-Tagesboot bis zur 92-ft-Superyacht, mit Live-Verfügbarkeit pro Tag. Rund um Ibiza & Formentera.

Drei Fragen, und die Flotte schrumpft auf die passenden Boote.

Welche Art Boot?

Ein Motorboot für eine Bucht und ein Bad; eine Yacht ab 50 ft für den ganzen Tag und Crew.

Wie viele an Bord?

Zwölf Gäste sind hier das gesetzliche Maximum auf einem Charter.

Budget pro Tag?

Tagespreise, ohne Treibstoff und Skipper, sofern das Dossier nichts anderes sagt.

94 Boote passen

94 Yachten· Live-Stand, 19:08
CNM 43 Nastia
12
Marina Botafoc

CNM 43 Nastia

Verfügbar
Zwischensaison
Zwischensaison — Zeitraum je Boot verschieden
2.300 / Tag
Bootsdossier (PDF)

Was im Preis enthalten ist (Skipper, Kraftstoff, MwSt.) unterscheidet sich je Boot — es steht im Dossier und Simon bestätigt es vor der Buchung.

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Fiart 35 Enzo
11
Marina Botafoc

Fiart 35 Enzo

Verfügbar
Zwischensaison
Zwischensaison — Zeitraum je Boot verschieden
1.790 / Tag
Bootsdossier (PDF)

Was im Preis enthalten ist (Skipper, Kraftstoff, MwSt.) unterscheidet sich je Boot — es steht im Dossier und Simon bestätigt es vor der Buchung.

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Nicht sicher, welche Yacht zu Ihnen passt?

Nennen Sie uns Ihre Daten und Gruppengröße — wir finden das perfekte Boot und kümmern uns um alles.

WhatsApp

Was kostet es?

Unsere Flotte umfasst 94 Boote aus 5 Marinas rund um die Insel. Ein Motorboot beginnt bei €680 pro Tag, eine Yacht bei €1.800, die größte reicht bis €17.545. Das sind unsere eigenen Tagespreise, kein Marktdurchschnitt.

Motorboote · 61 Boote
€680€4.700pro Tag
Yachten · 33 Boote
€1.800€17.545pro Tag

Der Tagespreis gilt für das Boot. Ob ein Skipper dabei ist und was sonst dazugehört, hängt vom Boot und vom Datum ab — das bestätigen wir vor der Buchung, nicht danach. Frag ruhig vorher; eine Überraschung auf der Rechnung finden wir auch nicht schön.

Die Fragen, die wirklich gestellt werden — mit den Zahlen

Alle Beträge unten stammen direkt aus unserer eigenen Flotte und ändern sich mit ihr.

Was ist das günstigste Boot, das ihr auf Ibiza vermietet?
Die Monterey 224 FS Ironman für €680 pro Tag in der Nebensaison, für 7 Gäste ab Marina Botafoc. Von unseren 94 Booten liegen 6 unter €1.000 und 22 unter €1.500 pro Tag.
Was kostet ein Tag auf einem Privatboot auf Ibiza?
Bei uns von €680 bis €17.545 pro Tag, je nach Boot und Saison. Das sind unsere eigenen Tagespreise, kein Marktdurchschnitt.
Welches Boot bietet am meisten Platz fürs Geld?
Gemessen in Gästen pro Euro die Cap Camarat 9.0 Thymar: 9 Gäste ab €830 pro Tag.
Welches ist das günstigste Boot für 8 Personen?
Die Cap Camarat 9.0 Thymar ab €830 pro Tag, für 9 Gäste.
Welches Boot fasst die größte Gruppe?
Unsere größten Boote nehmen 12 Gäste mit. Das günstigste davon ist die Kumbra 34 Enjoy ab €1.200 pro Tag.
Aus welchen Marinas fahren eure Boote ab?
Aus 5 Häfen auf Ibiza: Marina Botafoc (46, from €680), Marina Ibiza (32, from €895), Club Nautic (8, from €1.200), Marina Magna (2, from €1.235), Santa Eulalia (6, from €1.500). Formentera ist ein Ziel, kein Abfahrtshafen.
Wie viele Boote habt ihr?
94: 33 Yachten und 61 Motorboote, mit tagesgenauer Verfügbarkeit auf der Seite.
Kann ich sehen, ob ein Boot an meinem Datum frei ist?
Ja. Wähle dein Datum oben in der Leiste; jede Karte zeigt verfügbar, auf Option oder belegt, samt Tagespreis. Der Stand kommt von unserem Flottenpartner und wird viertelstündlich aktualisiert.

Drei Kategorien privater Boote im Vergleich

Ein Privatboot auf Ibiza zu chartern hängt von Gruppengröße, Komfort und Fahrtgebiet ab. Wir unterteilen in drei Hauptkategorien: wendige Daycruiser (7–10 m), geräumige Katamarane & Segelyachten (11–15 m) und Luxusyachten (15–24 m+). Jeder Charter beinhaltet Skipper und Versicherung; Treibstoff wird transparent nach Verbrauch berechnet.

Vergleich von Daycruisern, Katamaranen und Luxusyachten: Kapazität, Fahrtdauer, Routen und Ausstattung.
BootstypKapazitätDauer & AbfahrtBeliebte RoutenInbegriffen
Daycruiser / Motorboot (7–10 m)Bis zu 8–10 Personen (optimal: 6–8)Halber Tag (4 Std.) oder ganzer Tag (8 Std.); ab Marina Botafoch oder San AntonioEs Vedrà, Cala Conta, Cala Bassa, Ses SalinesLokaler Skipper, Kühlbox mit Eis, Schnorchelsets, Sonnendeck, Badeleiter und Versicherung
Katamaran & Segelyacht (11–15 m)Bis zu 10–12 Personen (großzügiges Deck und Schatten)Ganzer Tag (8 Std.) oder Sunset-Cruise; ab San Antonio oder SalinasFormentera (Espalmador & Ses Illetes), ruhige AnkerbuchtenSkipper, Stand-Up-Paddleboards, Trampolinnetze, Soundsystem, Sonnenverdeck
Luxus-Motoryacht (15–24 m+)Bis zu 10–12 Gäste plus professionelle CrewGanztags-Charter (8 Std.); ab Marina Ibiza oder Marina BotafochSchnelle Überfahrt nach Formentera (Mittagessen bei Beso Beach / Juan y Andrea), TagomagoKapitän & Stewardess, Handtücher, Softdrinks & Eis, Seabob auf Wunsch, klimatisierte Kabinen

Gut zu wissen: Preise hängen von der Saison ab (Nebensaison Mai/Okt vs. Hochsaison Juli/August). Der Skipper passt die Route am Morgen an Wind und Wellen an, um die ruhigsten Buchten anzulaufen. Aktuelle Verfügbarkeit und Tagespreise bestätigen wir vorab per WhatsApp.

Drei klassische Tagesrouten ab Ibiza

Die Frage, die alle stellen, sobald das Boot steht: Wohin fahren wir eigentlich? Unten stehen die drei Routen, die unsere Skipper am häufigsten fahren, mit den Buchten in der Reihenfolge. Sie sind ein Ausgangspunkt, kein Fahrplan — der Wind am Morgen entscheidet, welche Inselseite angenehm ist, und der Skipper dreht die Reihenfolge um oder tauscht einen Stopp, wenn das besser passt. Welche Route zu eurem Tag passt, besprechen wir vorab per WhatsApp.

01

Süden und die Überfahrt nach Formentera

Passt zu: Alle, die zum ersten Mal einen Tag auf dem Wasser verbringen, Familien und alle, die vor allem flaches türkisfarbenes Wasser wollen.

Die bekannteste Route, und das zu Recht: Das Wasser zwischen Ibiza und Formentera wirkt hell und klar, weil der Grund dort aus Sand besteht und nicht aus Fels. Man fährt an der Südspitze Ibizas entlang, setzt über und verbringt die Mittagszeit auf den Sandbänken. Morgens ist es hier oft noch spiegelglatt.

Stopps in Reihenfolge

  1. Ses Salines

    Die flache Südspitze Ibizas mit niedrigen Dünen, Kiefern bis fast an den Strand und dahinter den alten Salinen, nach denen die Gegend heißt.

    Warum hier stoppen: Ein kurzer, entspannter erster Stopp nahe am Hafen, damit alle ins Wasser können, bevor die Überfahrt beginnt.

    Praktisch
    Die Küste liegt hier offen nach Süden: Weht es aus dieser Richtung, ist es unruhig — dann lassen wir den Stopp aus und fahren direkt weiter. Zudem ist es Schutzgebiet mit Seegras, der Anker fällt also auf Sand.

    An diesem Strand liegt: Sa Trinxa, Jockey Club

  2. Es Freus

    Die Meerenge zwischen Ibiza und Formentera, übersät mit kleinen Felseninseln und markiert von einem Leuchtturm. Das Wasser wechselt innerhalb weniger Meter von Tiefblau zu fast Weiß.

    Warum hier stoppen: Das ist der Abschnitt, an dem alle zum Handy greifen. Kein Ankerplatz, aber eine Strecke, die man langsam durchfährt.

    Praktisch
    Wind und Strömung werden hier zusammengedrückt. Steht der Wind gegen den Strom, entsteht kurze, hackende See — unangenehm für Empfindliche. Früh überzusetzen ist fast immer bequemer.

  3. Es Palmador

    Ein unbewohntes Inselchen zwischen Ibiza und Formentera — flach, kahl, an der Innenseite gesäumt von weiten flachen Sandbänken, über denen das Wasser fast milchig hell wird.

    Warum hier stoppen: Der klassische Ankerplatz für die Mittagspause. Das Wasser ist so flach, dass man eher darin steht als schwimmt — ideal mit Kindern.

    Praktisch
    Die Insel und das Wasser ringsum stehen unter Schutz; der Skipper ankert auf Sand, abseits des Seegrases, und hält sich an die jeweils geltenden Vorgaben. Im Juli und August ist man mittags nicht allein — wer früh kommt, erlebt eine andere Insel.

  4. Ses Illetes

    Die schmale Sandzunge, die von der Nordspitze Formenteras ins Meer ragt — Strand auf beiden Seiten und dazwischen kaum mehr als Düne.

    Warum hier stoppen: Es ist das Bild, für das man kommt, und es stimmt tatsächlich: feiner Sand, der weit hinausreicht, Wasser, das lange flach bleibt.

    Praktisch
    Die Landzunge ist schmal: Dreht der Wind, wechselt man einfach auf die geschützte Seite — einer der wenigen Orte, an denen eine Winddrehung nur ein kurzes Verholen kostet. Es ist allerdings das vollste Stück Wasser Formenteras in der Hochsaison.

  5. Cala Saona

    Ein Einschnitt an Formenteras Westküste, flankiert von niedrigen rotbraunen Klippen, die am späten Nachmittag aufleuchten.

    Warum hier stoppen: Ein ruhigerer Abschluss als Illetes, mit schönem Licht genau dann, wenn man ohnehin an die Rückfahrt denkt.

    Praktisch
    Die Bucht liegt nach Westen und fängt Dünung aus dieser Richtung. Läuft Schwell hinein, liegt man dort unangenehm — dann wählen wir eine Bucht auf der anderen Seite.

Formentera und zurück an einem Tag klappt gut — aber dann ist das der Tag: zwei Stopps, höchstens drei. Wer vier Buchten aufschreibt, ist vor allem unterwegs. Bei starkem Südwind drehen wir die Route um oder tauschen sie gegen die Nordseite.

02

Westküste und Es Vedrà

Passt zu: Paare, Fotografen und alle, die den Tag um den Sonnenuntergang herum planen wollen.

Die Westseite Ibizas ist schroffer als der Süden: Felsplatten, Kiefern bis an die Kante und Buchten, die tiefer ins Land schneiden. Es ist außerdem die Seite, an der die Sonne ins Meer sinkt — diese Route steigert sich also zum Abend hin. Unterwegs steht der berühmteste Fels der Insel.

Stopps in Reihenfolge

  1. Cala Bassa

    Eine breite, nach Westen gerichtete Bucht mit Sand und einem Kiefernwald, der bis knapp über das Wasser reicht.

    Warum hier stoppen: Der erste Badestopp des Tages, mit genug Platz zum entspannten Ankern und Schutz vor Wind aus Nord und Ost.

    Praktisch
    Genau dort, wo die Bucht vor Nordwind schützt, liegt sie offen für Westwind. In der Hochsaison ist sie zudem einer der volleren Ankerplätze der Westküste.

    An diesem Strand liegt: Cala Bassa Beach Club

  2. Cala Conta

    Niedrige Felsplatten statt eines durchgehenden Strandes, mit ein paar unbewohnten Inselchen direkt davor, die das Abendlicht brechen.

    Warum hier stoppen: Das Wasser ist hier außergewöhnlich klar, weil der Grund aus Sand und Fels besteht — der beste Schnorchelstopp der Route.

    Praktisch
    Vor Westwind gibt es kaum Schutz, und zwischen den Sandflächen wächst Seegras; der Skipper sucht deshalb erst eine saubere Sandstelle, bevor der Anker fällt.

  3. Cala d’Hort

    Die Bucht im Südwesten Ibizas mit direktem Blick auf Es Vedrà. Kies und Sand, hohe Hänge zu beiden Seiten.

    Warum hier stoppen: Vom Wasser aus hat man hier den Postkartenblick, ohne über Land anreisen zu müssen.

    Praktisch
    Bei Südwestwind läuft die Dünung direkt in die Bucht, und Ankern wird unangenehm bis sinnlos. Dann sehen wir uns Es Vedrà in Fahrt an und schwimmen woanders.

  4. Es Vedrà

    Ein unbewohnter Felsen, der vor der Südwestküste Ibizas fast senkrecht aus dem Meer aufragt, daneben das kleinere Es Vedranell. Kein Strand, keine Häuser, nur nackter Fels und Seevögel.

    Warum hier stoppen: Erst aus der Nähe begreift man die Dimension: Der Fels ist viel höher, als er von Land wirkt. Die meisten Skipper umrunden ihn langsam.

    Praktisch
    Es ist Schutzgebiet, und anlegen kann man nirgends — hier wird umrundet, nicht an Land gegangen. Zudem beschleunigt der Wind an der Felswand und die Dünung wird zurückgeworfen, sodass es dort selten wirklich ruhig ist.

  5. Cala Tarida

    Eine nach Westen offene Bucht auf halber Höhe der Küste, durch die die Rückfahrt meist genau dann führt, wenn die Sonne tief steht.

    Warum hier stoppen: Der letzte Sprung ins Wasser, die Sonne im Gesicht, die Küste als Silhouette. Für viele Gäste bleibt genau dieser Teil hängen.

    Praktisch
    Sobald die Sonne weg ist, kühlt es auf dem Wasser schnell ab — eine zusätzliche Lage Kleidung ist kein Luxus. Frischt der Wind am späten Nachmittag auf, kürzt der Skipper diesen Stopp, damit ihr bei Licht zurück seid.

    An diesem Strand liegt: Cotton Beach Club

Diese Route funktioniert nur bei Wind aus Ost oder Nordost, dann liegt die ganze Westküste im Windschatten. Bei Westwind steht genau an den schönen Stellen Dünung, und wir verlegen den Tag auf die andere Inselseite. Das ist keine faule Ausrede, sondern der Unterschied zwischen einem schönen und einem miesen Tag.

03

Norden und Osten: die ruhigere Seite

Passt zu: Alle, die den Süden schon kennen, Schnorchler und alle, die an einem vollen Tag lieber nicht in einer Reihe Boote liegen.

Nördlich von Sant Antoni ändert die Küste ihren Charakter: höher, grüner, mit kleinen Buchten hinter Felsspitzen. Hier fahren weniger Boote, das Wasser ist oft klarer und die Buchten sind kleiner. Diese Route führt an der Nordküste entlang und um die Ostseite herum.

Stopps in Reihenfolge

  1. Cala Salada

    Eine tief eingeschnittene Bucht nördlich von Sant Antoni, umgeben von steilen bewaldeten Hängen, mit einer zweiten, kleineren Bucht direkt daneben.

    Warum hier stoppen: Der Kontrast zur offenen Südküste ist sofort spürbar: weniger Wind, mehr Schatten am Rand und Wasser, das grüner wirkt, weil sich die Kiefern darin spiegeln.

    Praktisch
    Die Bucht ist klein und bietet wenig Ankerraum, an einem schönen Tag ist sie also schnell voll. Zudem liegt sie offen nach Nordwesten; weht es von dort, ist das kein Stopp, sondern eine Durchfahrt.

  2. Cala Benirràs

    Eine nach Norden gerichtete Bucht mit einem freistehenden Felsen davor, der wie eine Silhouette wirkt. An Land versammeln sich hier bei Sonnenuntergang Menschen zum Trommeln.

    Warum hier stoppen: Einer der wenigen Orte auf Ibiza, an denen die Landschaft selbst der Grund zum Anhalten ist, nicht der Strand.

    Praktisch
    Die gesamte Nordküste ist bei Nordwind unbrauchbar: Die Dünung läuft ungehindert hinein, Ankern ist sinnlos. An so einem Tag fahren wir diese Route gar nicht, so gern ihr hier auch liegen würdet.

    An diesem Strand liegt: Elements Ibiza

  3. Cala Xarraca

    Eine Bucht an der Nordküste mit dunklem Fels, eisenhaltigem Schlamm am Rand und auffallend klarem Wasser dazwischen.

    Warum hier stoppen: Felsgrund und klares Wasser machen das zum besten Schnorchelrevier der Route — man sieht deutlich mehr als über Sand.

    Praktisch
    Die Bucht ist klein und bietet nur begrenzten Halt für den Anker; ein Skipper sucht hier gezielt eine Sandstelle und bleibt nicht stundenlang liegen.

  4. Portinatx

    Eine Reihe kleiner Buchten in der Nordostecke der Insel, daneben ein hoher weißer Leuchtturm auf dem Kap.

    Warum hier stoppen: Weil die Buchten nebeneinanderliegen und in verschiedene Richtungen zeigen, ist fast immer eine dabei, die an dem Tag geschützt liegt.

    Praktisch
    Ausnahme: Wind direkt aus Nord oder Nordost legt sie alle gleichzeitig lahm. Und beachte: Das ist der entfernteste Punkt der meisten Routen — hier zu stoppen heißt, dass anderswo eine Bucht entfällt.

  5. Tagomago

    Eine langgestreckte, flache Privatinsel vor der Ostküste Ibizas, mit einem Leuchtturm an der fernen Spitze und ansonsten vor allem Fels und Gestrüpp.

    Warum hier stoppen: Es ist einer der wenigen Orte rund um Ibiza, an denen man vom Wasser aus auf etwas blickt, das nicht für Besucher da ist — und das Wasser in seinem Windschatten ist auffallend ruhig.

    Praktisch
    Die Insel ist Privatbesitz: An Land gehen steht nicht zur Debatte, man ankert davor und schwimmt. Der Durchgang zwischen Insel und Küste kann an der Engstelle ordentlich unruhig werden.

  6. Cala Llonga

    Eine lange, schmale Bucht an der Ostküste, eingezwängt zwischen hohen Felswänden und am Ende von Sand abgeschlossen.

    Warum hier stoppen: Die Form der Bucht nimmt Wind und Wellen heraus, sodass es hier oft noch ruhig ist, wenn der Rest der Küste schon unruhig wird. Ein angenehmer letzter Stopp auf dem Rückweg.

    Praktisch
    Es ist eine belebte Badebucht, erwarte also keine Einsamkeit — dafür einen verlässlich ruhigen Ankerplatz, wenn der Tag rauer ausgefallen ist als erhofft.

Diese Route ist zugleich unsere Ausweichroute. Ist der Süden an eurem Tag schlecht dran, fahren wir sie andersherum: zuerst die Ostküste und Tagomago, dann so weit nach Norden, wie es angenehm bleibt. Rechnet nicht damit, die ganze Liste an einem Tag zu schaffen; drei dieser Stopps ergeben einen guten, entspannten Tag.

Ehrlich dazu: Keine Route ist garantiert. Das Meer hat das letzte Wort, und bei anhaltendem Wind streicht der Skipper eine Bucht oder fährt die Route andersherum. Rund um die Inseln liegen geschützte Seegraswiesen; ein Skipper wirft den Anker deshalb auf Sandflecken und nicht irgendwo. Und die Hochsaison ist voll: Im August liegen die bekanntesten Buchten mittags voller Boote — früh loszufahren bringt mehr als jede Routenwahl.

An Land gehen geht nicht überall und nicht jeden Tag — Wind, Andrang und der Grund entscheiden. Dein Skipper entscheidet vor Ort.

Beratung

Unsicher, welches Boot zu deinem Tag passt?

Nenne Simon dein Datum, eure Gruppengröße und dein Budget, und du bekommst eine gezielte Auswahl statt einer Liste mit dreißig Booten. Er ist hier selbst auf dem Wasser und weiß, welches Boot zu welchem Wind und welcher Gruppe passt — und sagt auch, wenn ein Tag besser eine Woche später liegt.

Auch für geschäftliche Buchungen: Kundentage, Team-Events und Incentives. Bei größeren Gruppen oder mehreren Booten am selben Tag planen wir am liebsten weit im Voraus.

Simon per WhatsApp

Antwort meist innerhalb weniger Stunden, in der Hochsaison manchmal später.

In Zusammenarbeit mit Click&Boat

Selbst ein Boot aussuchen

Mit Skipper, mit eigenem Führerschein oder führerscheinfrei bis 15 PS. Ab Marinas rund um die Insel — sieh, was an deinem Datum frei ist.

  • Mit Skipper, selbst fahren oder führerscheinfrei
  • Marinas rund um die ganze Insel
  • Wir prüfen vorab, was zu deiner Gruppe passt

680pro Tag, aus unserer Flotte

Verfügbare Boote ansehenPartnerlink zu Click&Boat. Wir erhalten eine Provision; für dich ohne Aufpreis.Preise, Regeln und Routen

Ibiza in Bewegung

Häufige Fragen

Brauche ich einen Bootsführerschein, um auf Ibiza ein Privatboot zu chartern?

Bei den meisten unserer Charter nicht, denn ein Skipper fährt mit — du musst nichts nachweisen. Willst du selbst fahren, gilt spanisches Recht: für größere und stärkere Boote ist ein gültiger Führerschein Pflicht, ein Teil der kleineren Boote darf ohne gemietet werden. Wir sagen dir per WhatsApp genau, in welche Kategorie dein Boot fällt.

Fährt ein Skipper mit oder steuere ich selbst?

Beides ist möglich. Standardmäßig buchen wir mit lokalem Skipper: Er kennt die Buchten, weiß, wo der Ankergrund hält, und passt die Route an den Wind des Tages an — das spart in der Praxis Stunden. Willst du lieber selbst fahren, prüfen wir, welche Boote dafür in Frage kommen und was du dafür brauchst. Sag uns einfach bei der Anfrage, was du bevorzugst.

Was ist im Preis enthalten und was kostet extra?

Grundsätzlich: das Boot für die vereinbarte Zeit, der Skipper und die Versicherung. Treibstoff, Hafengebühren, Catering, Getränke und Wassersportgeräte unterscheiden sich je nach Boot — mal inklusive, mal separat. Da das je Boot und Saison variiert, schicken wir dir vorab per WhatsApp eine Aufstellung, damit du vor der Bestätigung genau Bescheid weißt.

Mit wie vielen Personen können wir an Bord?

Jedes Boot hat eine gesetzlich zulässige Höchstzahl an Personen, die in den Papieren steht — davon weichen wir nie ab. Wichtiger ist die komfortable Zahl: Ein Boot für zehn Personen fühlt sich mit acht deutlich großzügiger an, wenn ihr den ganzen Tag sonnen und schwimmen wollt. Nenn uns eure Gruppengröße, und wir zeigen euch die passenden Boote.

Was passiert, wenn es zu stark weht?

Dann fahren wir nicht wie geplant — und das sagen wir dir ehrlich. Bei starkem Nordwind wird es rund um Ibiza unruhig: die Westküste und Es Vedrà sind dann kein Vergnügen, während die Südseite oft ruhig bleibt — bei Südwind umgekehrt. Der Skipper entscheidet am Morgen. Meist drehen wir die Route auf die geschützte Seite; geht auch das nicht, suchen wir gemeinsam ein anderes Datum. Sicherheit geht immer vor.

Wie weit im Voraus sollte ich buchen?

Die Saison läuft etwa von Mai bis Oktober, und in den Spitzenwochen sind die beliebtesten Boote Wochen im Voraus weg — vor allem am Wochenende. Bist du an ein bestimmtes Datum oder eine große Gruppe gebunden, buche so früh wie möglich. Last Minute klappt oft noch, dann wählst du aber aus dem Rest. Schreib uns dein Datum, wir prüfen sofort die aktuelle Verfügbarkeit.

Können wir die Route am Tag selbst festlegen?

Ja, und genau so läuft es in der Praxis. Wir stimmen vorab eine Richtung ab — Süden und Formentera, die Westküste an Es Vedrà vorbei oder die ruhigere Nord- und Ostseite — aber die endgültige Reihenfolge legt der Skipper am Morgen fest, nach Wind und Seegang des Tages. Unterwegs kannst du jederzeit sagen, dass du länger in einer Bucht bleiben oder weiterfahren möchtest. Fest steht nur die Endzeit, denn das Boot muss zurück in den Hafen.

Schaffen wir Formentera und zurück an einem Tag?

Das klappt gut und ist der meistgefragte Tag, den wir fahren. Sei nur realistisch, was hineinpasst: Rechne mit zwei Stopps, höchstens drei. Ein typischer Tag ist die Überfahrt, Ankern an den Sandbänken von Es Palmador und danach Ses Illetes auf der Nordspitze Formenteras — und zurück. Wer eine vierte Bucht dazunimmt, ist vor allem unterwegs statt im Wasser. Bei anhaltendem Südwind kann die Überfahrt unruhig werden, dann schlägt der Skipper eine Alternative entlang der Ibiza-Küste vor.

Wo wird bei einem Privatcharter geschwommen?

In den Buchten unterwegs, während das Boot vor Anker liegt. Der Skipper sucht eine geschützte Bucht mit sauberem Sandgrund — rund um Ibiza und Formentera liegen geschützte Seegraswiesen, dort fällt der Anker nicht. Welche Bucht es wird, hängt von der Windrichtung des Tages ab: bei Nordwind die Südseite, bei Südwind die Nordseite. Beliebte Badestopps sind die Flachwasserbereiche bei Es Palmador, das klare Wasser vor Cala Conta und die kleinen Buchten um Portinatx.

Was, wenn jemand an Bord seekrank wird?

Sag es sofort dem Skipper, denn dagegen lässt sich wirklich etwas tun. Er fährt in ruhigeres Wasser oder ankert in der nächsten geschützten Bucht — Stillliegen hilft fast immer. Setz dich an Deck, mittschiffs, schau zum Horizont statt aufs Handy und trink etwas Wasser. Wer weiß, dass er empfindlich ist, nimmt ein Mittel besser vor der Abfahrt als hinterher. Sag es bei der Anfrage: Dann planen wir den Vormittag statt den Nachmittag und halten die Route näher an der Küste.

Dürfen wir eigenes Essen und Trinken mitbringen?

Auf den meisten Booten ist das erlaubt, und viele Gruppen machen es auch: eine Kühlbox, etwas Obst, Brot und Wasser reichen für einen Tag auf See. Vermeide Glas, wo es geht — das zerbricht an Deck — und halte die Zahl der Taschen klein, denn Stauraum ist knapp. Je nach Boot unterscheidet sich, ob Getränke schon an Bord sind und ob Catering möglich ist. Frag uns bei der Anfrage; wir bestätigen pro Boot per WhatsApp, was erlaubt ist und was es gegebenenfalls kostet.

Können wir unterwegs zum Mittagessen an Land?

Oft ja, aber nicht überall und nicht automatisch. Manche Buchten haben einen Steg oder ein Beiboot, mit dem man an Land kommt; anderswo liegt das Boot vor Anker ohne Anlegemöglichkeit, und ihr esst an Bord. Es Vedrà ist ein klares Beispiel für Letzteres: ein geschütztes Felseneiland ohne Strand — man umrundet es, man geht dort nicht an Land. Wenn du an Land essen möchtest, sag es vorab: Der Skipper baut die Route dann um einen passenden Ort herum und plant die Zeit dafür ein.